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Praxisworkshop in Unterordnung und Schutzdienst

mit

Edgar Scherkl bei den Hundefreunden Hausen

am 06. und 07. März 2010


Samstag der 06. März 2010

Früh um 5:30 Uhr klingelte unser Wecker und nach einer kleinen Gassirunde mit Jala und Diego auf den veschneiten Feldern mussten Jala und ich erst einmal unser Autolein freiräumen und die Scheiben freikratzen. Als auch das erledigt war, war es auch schon kurz vor sieben und wir machten uns auf den Weg zu unserer Sportsfreundin Steffi. Kurz nach sieben starteten wir drei also gemeinsam auf den schneebedeckten Straßen in Richtung Hausen. Gegen 7:45 Uhr ergatterten wir auch noch einen genialen Parkplatz und sind dann erstmal gemeinsam eine Runde Gassi gegangen. Für meine kleine Jala war das alles furchtbar aufregend und interessant, da ist sie doch gleich mal 2 cm größer geworden, als sie an den fremden Leuten vorbeigestiefelt ist und gleich mal ihre tolle Farbe und die großen Pfoten bewundert wurden. Danach durfte Jala sich dann in ihre warme Box im Auto einkuscheln, während Steffi und ich auch gleich mal in's Hausener Vereinsheim hereingestiefelt sind. Nach einer kleinen Begrüßungsrunde und ein paar Unterhaltungen mit neuen Bekanntschaften starteten wir auch gleich um ca. 8:30 Uhr draußen auf dem schneebedeckten Platz. Lange Rede, kurzer Sinn: Los ging's mit der Unterordnung!

Zuerst einmal haben wir ein paar grundlegende Methoden in der Theorie besprochen wie z.B. korrektes Einwiken bei Fehlverhalten, Ignoration, Kommandos und Handzeichen, die Bestätigung im Mittelpunkt und Übungsaufbau. Edgar Scherkl hat all dies mit beschaulichen und sehr deutlichen Beispielen aus Sicht des Hundes dargestellt und uns sicherlich mit der ein oder anderen Geschichte die Augen ein klein wenig mehr geöffnet und uns bereits in der ersten halben Stunde zum Nachdenken angeregt.

Danach haben wir gleich an Hand einiger Beispielhunde den Aufbau der Aufmerksamkeit auf den Hundeführer und das gleichmäßige Traben der Hunde dargestell bekommen. Edgar Scherkl arbeitet viel mit Rückwärtlaufen und Augenkontakt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat und sicherlich auch gerade bei einem Hund, der mit Futtertreiben aufgebaut wird, hilfreich ist, denn damit ist er doch nicht so abhängig von der Futterhand. Leider brachte Edgar uns auch ziemlich deutlich bei, das er rein gar nichts vom Futtertreiben hält und ihm das überhaupt nicht gefällt. Nun denn, wir halten das jedenfalls trotzdem noch für gut, denn bei anderen funktionierts ja auch! Bei der Arbeit im Rückwärtslaufen (Hundeführer läuft rückwärts, Hund folgt von vorne in verschiedenen Gangarten und Richtungswechseln) wird besonders darauf geachtet, dass ohne Leine gearbeitet wird und das Futter nicht in den Händen sondern in der Jackentasche aufbewahrt wird, um ein freies Folgen des Hundes zu fördern. Das war nicht immer ganz einfach, denn ohne Leine hat man ja auch kein Korrekturmittel (das man leider aus Reflex eben viel zu oft benutzt), um den Hund bei Ablenkung zu ermahnen. Der Hundeführer musste sich ganz auf seine Qualität als "attraktiver Mittelpunkt" verlassen. Bei Fehlverhalten wie z.B. Anspringen des Hundeführers oder Wegsehen folgt Ignoration, keine Einwirkung gerade bei Welpen oder Junhunden! Danach ging's weiter mit dem Aufbau des Fußlaufens aus der Grundstellung heraus und der Handhabung mit Futter, Lob oder Clicker und der zeitlichen Reihenfolge der Bestätigung. Bei allen Übungen war Edgar sehr wichtig, dass der Hund in die Übung hinein bestätigt wird, nicht aus der Übung hinaus damit der Hund ein Festhalten in der Übung lernt. Also eine stetige Konzentration während bzw. auch noch nach der Bestätigung, erst mit dem Kommando "Spiel" oder "Frei" wird die Übung endgültig beendet. Auch in dieser Sequenz wurden einige Hunde vorgeführt und uns Beispiele nah gebracht.

So erläuterte er uns anhand eines plausiblen Beispiels die Theorie. Und zwar mithilfe des Problemfeldes, was wohl jeder Hundeführer einmal mitmacht: das Bedrängen. Er meinte, dass es total unlogisch ist den Hund mithilfe einer Korrektur "nach hinten" zu zerren, da er diese Position nie als etwas positives oder einem guten Gefühl verbinden wird. Und auf dieses gute Gefühl verharrt Edgar zu 100%. Also ist er anders an dieses Problem herangegangen. Statt den Hund in die Position zu korrigieren, ruckte er den Hund erst recht nach rechts in die "Bedrängrichtung". Der Hundeführer war nun verantwortlich, den Hund wieder an seine Seite zu locken, um hier das positive Gefühl mit Worten und Gesten aufzbauen. Im Nachhinein ist dies total logisch, da der Hund die verkehrte Position mit einem negativen Gefühl verbindet - er wird diese Position nach gewissen Zeit also nicht mehr so schnell aufsuchen - die richtige Position am Bein des Hundeführers wird er jedoch als angenehm empfinden - er wird diese Position automatisch aufsuchen.

Außerdem haben wir zwischendrin mit ein paar Hunden, die schon so weit waren, mit der Brigholzarbeit angefangen. Am heutigen Tage haben wir uns vor allem auf das schnelle Hereinkommen mit dem Bringholz konzentriert und zwar mit Hilfe eines ca. 20-30 m langem Gummiseil. Durch den Zug des Gummiseils in Richtung des Hundeführers soll Druck auf den Hund nach vorne ausgeübt werden, gegen den der Hund automatisch arbeitet und somit noch einen Tick schneller wird. Selbst der schnellste Hund an diesem Tag (Rosi's Lilly) gab noch mal eine Spur mehr Gas und brachte das Bringholz, das ihm vor dem Losrennen von einer Hilfsperson gegeben wird, flink und freudig zu seinem Hundeführer. Am Hundeführer gab's dann Bestätigung durch Auflösung mit einem Lob und Balli oder Futter, je nach dem wie der Hundeführer den Hund größstmöglichst bestätigen kann. Der Hund soll in dieser Übung nicht den Balli oder das Futter als Triebziel haben, sondern den Hundeführer selbst! Auch diese Methode hat mir sehr gut gefallen! Steffi und ich haben uns auch gleich danach beraten und sind zu dem Entschluss gekommen, so ein tolles Seil zu organisieren und diese Methode auch sofort am Mittwoch auszuprobieren.

Nach einem leckeren Mittagessen im gemütlichen Vereinsheim, ging's auch gleich wieder weiter. Wir bekamen nochmals an Hand verschiedener Hunde, in verschiedenen Altersklassen in der Unterordnung Edgars Methode vorgeführt und waren doch ziemlich überrascht, wie teilweise simpel und logisch seine Theorien sind, auf die wir leider selbstständig nie gekommen wären!

Da wir nicht zu vier verraten möchten, machen wir auch gleich weiter mit dem Schutzdienst:

Im Prinzip funktioniert Edgars Schutzdienstaufbau bei Jungenhunden nach genau der gleichen Methode wie Peter Scherk sie ausführt, die ich letzten November bereits kennengelernt habe. Ich musste schon ein wenig schmunzeln, denn viele Teile waren sehr ähnlich, wenn nicht sogar komplett gleich im Aufbau, also hat mir auch das wieder richtig richtig gut gefallen (da kommt wieder der kleine Scherk-Fan in mir hoch!). Edgar arbeitet die jungen Hunde anfangs auch nur mit Aggression bzw. Aufmerksamkeit auf den Helfer und ist ein völliger Gegner des Beutespiels bei Welpen. "Wir haben/wollen Schutzhunde, keine Jagdhunde! Also Aggression, keine Beute!" - betonte er mehrmals und uns gingen reihenweise Lichtlein auf. Warum sollen wir die Hunde nach etwas jagen lassen, wenn wir später ein aufmerksames, aggressives "Helferverbellen" haben wollen und kein schräges und stures "Arm-/ Beuteverbellen"! 

Edgar beginnt bereits mit kleinen Welpen und fördert das natürliche Aggressionpotential durch das Eindringen in den Schutzraum der Welpen. Durch zackige und auffordernde Bewegungen mit Zischlauten zum angeleiten Hund hin, folgt ein Verteidigen des Hundes entweder durch Bellen, wie es reifere Hunde bereits schnell zeigten, oder durch aufmerksames Bewachen. Wenn das gewünschte Verhalten z.B. in Form von forderndem Bellen kommt, geht der Hundeführer mit seinem Hund ein paar Schritte in Richtung Helfer und der Helfer zeigt sich ängstlich und weicht zurück. Somit wird der Hund in seinem Verhalten bestätigt. Zwischendrin legt Edgar sehr viel wert auf Ruhe, die man am besten durch Distanz fördert. Denn in der Ruhe kann ein Hund viel besser Kommando aufnehmen und verarbeiten. Abstand zum Helfer bedeutet Ruhe. Dies wäre wieder der Übertrag zu den Gehorsamsteilen im späteren Schutzdienstablauf, in denen auch Ruhe herrschen muss.

Den gesamten Nachmittag und Abend über bließ uns ein heftiger, eiskalter Wind um die Ohren und wir waren am späten Abend ziemlich durchgefroren. Aber tapfer und süchtig wie wir sind, verabschiedeten wir uns und fuhren gleich anschließend auf unseren Hundeplatz in Uehlfeld. Dort angekommen verschlangen wir noch genüsslich Steffi's Geburtstagsessen und Jala und Diego durften noch eine Runde toben, bevors dann spät Abends nach Hause ging. Am Abend habe ich mit Entsetzen feststellen müssen, das ich mir am Morgen in den paar Stunden Sonne, einen heftigen Sonnenbrand auf den Wangen und der Nase zugezogen hatte und dieser musste nach der heißen Dusche erstmal fachmännisch versorgt werden. Immer noch so richtig durchgefroren ging's dann nach einem Spieleabend um 02:00 Uhr in's Bettchen. Die Nacht war kurz, denn am nächsten Morgen am.....

Sonntag den 07. März 2010

.... klingelte auch schon wieder um 05:30 Uhr unser Wecker. Also hieß es auch heute früh aufstehen, fertig machen, Gassie gehen, Diego versorgen, ab ins Auto Richtung Steffi und losgedüsen in Richtung Hausen. Es war absolut traumhaftes Wetter und die Sonne schien uns schon beim ersten gemeinsamen Spatziergang mit Jala durch den Wald auf die Gesichter. (Heute waren wir so schlau und haben sogar Sonnencreme dabei gehabt!) Kurz haben wir uns dann gemeinsam mit unseren Freunden im Vereinsheim aufgewärmt und *schwubs* gings heute schon viel pünktlicher los als am gestrigen Tage.

Wieder haben wir mit der Unterordnung begonnen und zwar mit drei wichtigen Elementen: der Sitz-, Platz- und Stehübung. Erst einmal haben wir das ganze in der Theorie besprochen. Edgar legt sehr sehr viel wert darauf, dass der Hund zuerst das Kommando verstehen und 100% ig beherrschen muss, bevor es überhaupt in die Unterordnung eingebettet wird. Angefangen wird natürlich auch damit bereits von kleinauf. Dabei ist darauf zu achten, dass zuerst das Kommando kommen muss und erst danach die Führerhilfe durch Handzeichen oder Lenken mit der Futterhand, sonst kann es passieren, dass der Hund nicht das Kommando mit der Ausführung verknüpft, sondern das Handzeichen. Somit wird der Hund immer wieder auf Handzeichen oder Führerhilfen warten, weil er es gar nicht anders kennengelernt hat. Außerdem ist der zeitliche Ablauf des Lobens und der Bestätigung ebenso wichtig: erst das Lob oder der Klick, dann die Bestätigung. Klar weiß man das als Hundeführer, denn sowas sollte man bereits von Anfang an richtig machen, jedoch muss man dabei ganz schön aufpassen und sich wirklich bremsen. Jedenfalls meinte Edgar, am Anfang komme es nicht darauf an, wie schnell der Welpe diese Kommandos ausführt oder in die vorgegebene Haltung geht. Geschwindigkeit spielt keine Rolle. Um zu lernen, muss das langsam und in Ruhe geschehen, die Schnelligkeit kommt von alleine, denn die Hunde freuen sich bei dieser Art der Ausbildung auf das Kommando, weil sie gelernt haben, das anschließend sofort die Bestätigung in der Übung folgt, ohne die Übung jedoch abzubrechen. Zwischendrin sollte jedoch die Übung mit "frei" oder "spiel" einfach aufgelöst werden, um dem Hund Zeit zu geben und sich aufzulockern. Und erst wenn die Kommando sitzen, dann kommt Ablenkung in's Spiel zum Beispiel in Form von absitzen lassen, oder abliegen lassen. Aber auch das geschieht an einem Ort, nicht aus dem Laufen heraus. Und erst ganz zum Schluss kommen die Kommandos aus der Bewegung heraus, dabei geht Edgar Scherkl aber wieder mit den Hunden rückwärts. Somit hat man seinen Hund im Blick und lernt dem Hund erst gar nicht, auf Körperzeichen z.B. in Form von Umdrehen oder Schulterblick zu reagieren, denn die Hunde können das unter Umstände (wie so vieles) verknüpfen und warten später regelrecht auf die Körpersprache des Hundeführers. Der Hundeführer läuft also rückwärts, der Hund folgt von vorne (wie er es auch schon zu beginn gelernt hat) mit Augenkontakt, dann kommt das Kommando. Dabei ist sehr wichtig, dass man nicht stehen bleibt, während man das Kommando sagt, denn das wird leider auch wieder sehr schnell vom Hund verknüpft. Auch hierbei gilt wieder: Erst Kommando, dann Zeichen. Anfangs macht es auch hier nichts, wenn die Übung langsam gezeigt wird, denn wie schon gesagt, die Schnelligkeit kommt von selbst, wenn man das ganze korrekt aufbaut.

Anhand der vorgeführten Hunde haben wir wirklich sehr anschaulich gesehen, wie schwer das für den Hundeführer sein kann, denn es gehört sehr viel Beherrschung, Geduld und Ruhe dazu. Wenn ein Fehler geschieht, folgt keine Einwirkung vom Hundeführer (deswegen arbeitet Edgar auch hier wieder ohne Leine) sondern Ignoration des Fehlers und das Kommando "Nein!!", um dem Hund die Situation/Position, in die er sich fälschlicher Weise begeben hat, madig zu machen. Am Beispiel Sitz würde das ganze so aussehen: Rückwärts laufen, Kommando "Sitz", Hund setzt sich ab, Führer läuft rückwärts weiter, Hund steht fälschlicherweise auf, Kommando streng aber ruhig "Nein!!" oder "Nein, nein!!", Hundeführer bringt Hund zurück zur Sitzstelle, Kommando ruhig "Sitz", Hundefüher läuft erneut rückwärts und die Bestätigung kommt erst, wenn der Hund in Erwartungshaltung richtig sitzen geblieben ist. Somit soll dem Hund die Sitzposition als angenehm gestaltet und der Fehler als sehr negativ dargestell werden. Somit wären die Kommandos für den Hund etwas positives und so soll es ja in der Unterordnung auch sein, denn es wird ja in Prüfungen auch bewertet, wie der Hund diese Übungen ausführt.

So laufen die Steh- und Patzübung auch ab. Als Trick für die Stehübung hat Edgar noch hinzugefügt, dass man dem Hund bei dem Kommando "Steh" nicht in die Augen sehen soll und auch beim rückwärts Weitergehen über den Hund hinweg sehen soll. Hat super funktioniert! Bei der Platzübung legt Edgar Scherkl, genauso wie Peter Scherk, viel viel Wert darau, das die Hunde von Anfang an, das Platz nach hinten lernen und sich auf das Kommando nicht nach vorne schmeißen. Auch sehr hilfreich muss ich zugeben, außerdem schaut's einfach schöner aus! =)

Zwischendrin haben wir noch eine kleine Bringholzaufbauarbeit begonnen und zwar arbeitet Edgar dabei im Sitzen. Der Hundeführer Sitz auf einem Stuhl, der Hund sitzt ruhig davor (gut einzusetzen bei nervösen Hunden) und die Hilfsperson, die neben dem Hundeführer sitzt, reicht dem Hund das Bingholz. Dann kommt das Kommando "Bring" und wenn der Hund nur für einen Sekundenbruchteil das Holz zwischen den vordersten Zähnen hat sofort das "Aus" und die Bestätigung. Teile davon fand ich sehr hilfsreich, jedoch muss man das glaube ich, auf den Hund abstimmen.

Nachdem wir all das an vielen Hunden sehen haben und wahnsinnig viel dabei gelernt haben, ging es auch schon weiter mit den Wiederholungen von gestern. Die Hunde, die gestern vorgeführt wurden, sollten das Gelernte vom gestrigen Tag heute nocheinmal zeigen. Hat zumindest in fast allen Fällen super funktioniert und es waren erstaunlicherweise bereits Fortschritte zu sehen! Hat ja was zu bedeuten oder?!

Später im Schutzdienst, nach dem leckeren Mittagessen, sind wir nochmal genau nach dem gleichen Schema wie gestern vorgegangen, nur haben wir noch drei der Junghunde vom gestrigen Tage, auf dem Tisch hetzend gesehen. Der Welpe wird somit größer und ist dabei auf Augenhöhe mit dem Helfer, der genau die gleiche "Show" abzieht, wie schon beschrieben. Zumindest bei diesen Hunden, die wir auf dem Tisch gesehen haben, hat das Wunder bewirkt! Der kleine Maliwelpe kam endlich in ein rhythmisches Bellen hinein und auch die beiden Schäferhunde sind vom hysterischen Gebelle und etwas Unaufmerksamkeiten schnell in ein hämmerndes Bellen und aufmerksames, ruhiges Bewachen übergegangen. Sicherlich werden wir das mal mit Jala ausprobieren, denn diese Methode fand ich ja absolut klasse muss ich zugeben.

Jedenfalls war es ein gelungenes, schönes, spannendes, sehr sehr lehrreiches aber auch anstrengendes Wochenende bei den Hundefreunden in Hausen! Wir bedanken uns nochmal recht herzlich bei den Hundefreunden und vor allem bei Edgar, der die zwei Tage sehr interessant gestaltet hat. Auch wenn mir die ein oder andere Methode nicht zusagt, werde ich mir sehr vieles aus seiner Arbeit herausziehen und auch sicherlich einsetzen. Am besten gefallen haben mir die Bestätigungsarbeit, die Arbeit mit dem Gummiseil und das Rückwärtsgehen in Verbindung mit den Sitz-, Platz- und Stehübungen und das wird 100%ig Einzug in meine Ausbildung finden! Natürlich bin ich mittlerweile, nach dem Scherk und Scherkl Seminaren, ein totaler Fan dieser nicht beutebezogenen Schutzdienstarbeit geworden und Jala wird auch dabei schon mein erstes Versuchskaninchen sein.

Bericht wird nach Absprache mit Steffi evtl. noch ergänzt oder geändert.....


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